Grippe-Schutzimpfung 2013/2014

Der Grippe-Impfstoff für diese Saison da. Auch in diesem Jahr gab es eine Ausschreibung aber keine Lieferschwierigkeiten.

Gegen Privatrechnung gibt es jedoch auch die Möglichkeit bei Kindern zwischen 2-18 Jahren einen nasalen („Nasenspray“) Impfstoff zu erhalten. Manche gesetzlichen Kassen erstatten auch diesen nachträglich, fragen Sie bitte bei Ihrer Kasse nach.

Für den nasalen bitten wir um Vorbestellung, da nicht auf Lager!!

Wir impfen auch die Eltern und Großeltern gerne mit!!!

Es sollten geimpft werden:

– Patienten mit chronischen Erkrankungen (Asthma, Diabetes..)

– Schwangere im 2./3. Trimenon

– Familien mit Neu-/Frühgeborene- Patienten mit körperlicher Behinderung und ihre Familie

– Patienten über 60 Jahre

– Familien, die in ihrer Umgebung einen schwer kranken Verwandten habe

– Personen mit erhöhter Gefährdung, z. B. medizinisches Personal, Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr sowie Personen, die als mögliche
   Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen fungieren können

267 Masernfälle (München+Ebersberg) im ersten Halbjahr 2013

Jeder darf sich ein Bild davon machen und eine Meinung bilden !!!

In ganz Bayern sind bisher (Jahr 2013) 376 Masernfälle gemeldet, in München Stadt und Lkr inklusive Lkr. Ebersberg hat die Abfrage am 26.06.13 267 Masernfälle ergeben und das ist super viel. Es kann jeder diese Statistik abfragen unter http://www3.rki.de/SurvStat/.

Im Jahr 2012 gab es bundesweit nur 165 Masernfälle und von diesen waren es 70 aus Bayern.

Im Gegensatz dazu gab es in den letzten 10 Jahren 23 FSME Fälle in der selben Landkreissuche (wieviele davon eingeschleppt?)

Masern München stand 26.06.2013

Vermehrte Masern-Fälle in und um München !!!

Leider ist dies eingetreten, was viele Impfskeptiker leider nicht verstehen wollen.

Masern ist im Ausbrechen in und um München. Ich hoffe, dass v.a. Geschwister und Eltern von Säuglingen Masern „überlebt“ haben oder gegen Masern ausreichend (2 Impfungen in der Kindheit) geimpft sind.

Ich möchte Sie für diese Erkrankung sensibilisieren, denn man muss wissen, dass es sich bei Masern nicht um eine leichte Kinderkrankheit handelt (alles andere Geschriebene oder Gesagte ist unverantwortlich und gefährlich), v.a. für einige Säuglinge kann diese Erkrankung leider tödlich enden.

Die Kleinen kann man leider erst ab 9 Monaten im Falle einer Epidemie, sonst ab 11 Monate impfen (Epidemiologisches Bulletin 30. Juli 2012 / Nr. 30, RKI).

Bitte schauen Sie in Ihrem Impfbuch nach ob und wie oft Sie geipmpft wurden. Nach  1970 geborene sollten dann eine MMR (Maser-Mumps-Röteln) Impfung erhalten, bitte dazu kurz bei uns unter 08106-8888 anrufen.

Petition Abschaffung G8

Zur Petition

G8 macht krank, verletzt UN-Kinderrechte, belastet Familien und langfristig unsere Sozialsysteme und die Wirtschaft

Dieses Thema betrifft in seinen Auswirkungen somit nicht nur Eltern und Schüler, sondern jeden in der Gesellschaft!

Das G8 wird aktuellen und zukünftigen gesundheits-, bildungspolitisch und  sozioökonomischen Herausforderungen unserer Zeit nicht gerecht!

Wir brauchen:

Weniger Stunden, minimalen Bedarf an Nachhilfe; Vertiefung im Regelunterricht

Mehr Gesundheitserziehung incl. Sport (täglich)

Bessere und zukunftsorientierte Lehrinhalte und Methoden

Mehr Lehrer; d.h. kleinere Klassen

Mehr Persönlichkeitsbildung und Talentförderung; zukunftsorientiere Inhalte!

JETZT!

Seitdem ich mich mit dem Thema G8 und seinen Vorteilen/Nachteilen beschäftige hat mir niemand, keine Partei, kein Experte aus der Wirtschaft, Forschung und Lehre, kein Eltern- oder Schülerverband irgendeine Begründung geliefert (trotz mehrfacher schriftlicher Nachfrage) wem eine verkürzte Schulzeit warum nützt!

Sinnvolle Maßnahmen zur Erlangung einer echten Hochschulreife und zukunftsweisender Kompetenzen wären:

•              Rückverlagerung des Lernens und Übens in die Schule und Vertiefung/Stabilisierung des Wissens in der Schule; weniger Hausaufgaben.

•              Zusätzliche Sportstunden als Pflichtunterricht (täglich), freiwillige Angebote nachmittags ggf. in Zusammenarbeit mit den Sportverbänden

•              Entwicklung eines neuen Unterrichtsfachs: Gesundheitsförderung, Ernährung , Ökologie und Nachhaltigkeit

•              Unterrichtsfach:  Kritischer Umgangs mit Medien, Information und Analysen im Rahmen eines Disputationskurses; Erlernen des Formulierens kritischer Fragen, argumentative Disputation

•              Verstärkte Förderung sog. „Soft Skills“ und sozialer Kompetenzen im Rahmen gezielter Projekte in allen Schulfächern; d.h. Teamgeist, Teamfähigkeit, Führungseigenschaften, Diskussionsführung und –kultur

•              Zusätzliche Angebote an Musik, Kunst usw.

•              Verbesserte Nachmittagsbetreuung incl. Hausaufgabenbetreuung

Wenn geeignete Maßnahmen ergriffen werden sollen, d.h. Druck abgebaut und die Qualität gleichzeitig verbessert werden sollen, ist eine Verlängerung der Schulzeit , d.h ein modernes, zukunftsorientiertes G9 zwingend erforderlich: mehr Sport, mehr Maßnahmen, die Kreativität und auch Resilienz fördern, Gesundheitsbewusstsein schaffen und vor allem die essentiellen Themen wie Rückverlagerung der Wissensvertiefung in die Schule (auch im Sinne der Inklusion), usw.

Das Resultat wäre: mehr Freiheit, Freizeit, einfach eine kind-/jugendgerechte Schule, die Kindern/Jugendlichen erlaubt, wieder Kind/Jugendliche zu sein  und eine bessere Schulbildung ermöglicht; wie sich dies 79% der Eltern wünschen

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/g8-eltern-lehnen-turbo-abitur-ab-a-854096.html

Fakten gegen das achtjährige Gymnasium:

Präambel:
Ein besseres Ergebnis bzgl. Qualifikation und Hochschulreife in weniger Zeit angesichts immer schwierigerer Umstände (Inklusion, Migration, Eltern beide berufstätig), wie hätte das jemals funktionieren sollen?

G8 macht krank, verletzt UN-Kinderrechte, belastet Familien und langfristig unsere Sozialsysteme und die Wirtschaft; die Fakten (Details finden Sie hier: https://www.dropbox.com/s/f2qde6a6lv4l4e4/G8%20Fakten_2013.pdf)

 

Gesundheit (Bedrohung der Sozialsysteme incl. Rentenkassen):

·         Zunahme von Adipositas/Diabetes als Resultat von zu wenig Freizeit/Bewegung

Zunahme psychiatrischer/psychosomatischer Erkrankungen:

Weitere negative Konsequenzen des G8 sehen wir im Bezug auf:

– Soziales Engagement:

– Musische Talente:

– Berufsfindung und Orientierung:

– Motivationsbildung:

 

Das G8 stellt eine Verletzung der UN Kinderrechte dar; (vgl. UN Definition
http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderrechtskonvention)

Wir wünschen uns jetzt einen friedlichen, virtuellen  und kreativen Aufschrei aller Eltern, Kinder und Jugendlichen für die Gesundheit und Ausbildung unserer Kinder und hoffe auf Ihre aktive Unterstützung.

Bitte verteilen Sie diese Petition per mail, Facebook, Twitter und überzeugen Sie bitte auch direkt ggf. am Telefon. Jede Familie hat mehrere Stimmen (vor allem Kinder und Jugendliche, die Schüler selbst, sollen hier auch ein Forum haben) und ein Netzwerk  (Verwandte, Freunde, Kollegen, Vereine,..)

DANKE!

 

Dr. med. Thomas Wilckens

PS: Zur Aufnahme in Harvard/MIT sind soziales Engagement, Führungseigenschaften und auch sportliche/musische Talente überaus hilfreich!

Australien: Deutlich weniger Genitalwarzen nach HPV-Impfung

dpa

Sydney – Die Impfung von Mädchen und jungen Frauen gegen humane Papillomaviren (HPV), die in Australien auf eine hohe Akzeptanz stößt, hat dort innerhalb kurzer Zeit die Häufigkeit von genitalen Warzen gesenkt. Nach einer Studie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2013;346:f2032) profitieren über einen Herdeneffekt auch die nicht geimpften jungen Männer.

Australien gehörte zu den ersten Ländern, die die HPV-Impfung eingeführt haben. Seit 2007 können sich dort Schulmädchen im Alter von 12 bis 13 Jahren kostenlos mit der quadrivalenten HPV-Vakzine Gardasil impfen lassen. In den Folgejahren gab es zwei „catch-up“-Programme für 13 bis 18-jährige Schülerinnen und 18 bis 26-jährige Frauen. Die Akzeptanz ist hoch. Insgesamt 73 Prozent der 12- bis 13-Jährigen nehmen alle drei Impftermine wahr. In den „catch-up“-Programmen sank die Rate zwar auf bis zu 52 Prozent in den höheren Altersgruppen ab, die Akzeptanz ist jedoch höher als in anderen Ländern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Stress beginnt schon im Grundschulalter

Berlin – Stress schon in der Grundschule: Bereits Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren leiden offenbar unter Leistungsdruck. Ein Viertel der Zweit- und Drittklässler fühlen sich häufig gestresst, wie die am Mittwoch in Berlin vorgestellte repräsentative Kindergesundheitsstudie des Instituts für Sozialforschung PROKIDS und des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) ergab. Besonders oft nannten die befragten Kinder die Schule als Auslöser. Diesen Beitrag weiterlesen »

Pneumokokken: Studie belegt Schutz vor invasiven Erkrankungen

Helsinki – Ein vor drei Jahren eingeführter 10-valenter Pneumokokken-Konjugatimpfstoff hat in einer landesweiten Studie in Finnland Kinder unter 2 Jahren effektiv vor schweren Pneumokokken-Erkrankungen geschützt. Neben der empfohlenen „3+1-Strategie“ könnte nach den im Lancet (2012; doi: 10.1016/S0140-6736(12)61856-X) publizierten Ergebnissen auch eine „2+1-Strategie“ ausreichend wirksam sein.
–>  hier werden Sie zum Ärzteblatt weitergeleitet!

Quelle: deutsches Ärzteblatt

Endlich ist der Grippe-Impfstoff 2012/2013 da!!!

Nach langer Wartezeit und gesundheitspolitische Eigenarten (Ausschreibung, Lieferschwierigkeiten…), ist der Grippe-Impfstoff für diese Saison da. Da wir den Impfstoff, der den Zuschlag erhalten hatte (Fa. Novartis) auf Grund von Lieferschwierigkeiten nicht erhalten haben, haben wir uns in den deutschlandweiten Markt nach Impfstoff bemüht. Somit haben wir auch limitierte Alternativen gefunden, der Novartis-Impfstoff wird in unserer Praxis nicht geimpft und auch nicht nachbestellt.

Wir impfen auch die Eltern und Großeltern gerne mit!!!

Es sollten geimpft werden:

– Patienten mit chronischen Erkrankungen (Asthma, Diabetes..)

– Familien mit Neu-/Frühgeborene

– Patienten mit körperlicher Behinderung und ihre Familie

– Patienten über 60 Jahre

– Familien, die in ihrer Umgebung einen schwer kranken Verwandten habe

BVKJ nimmt Stellung zur Erstattung der Osteopathie durch manche Gesetzliche Krankenkassen

Mit Erstaunen hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.) registriert, dass einige gesetzliche Krankenkassen in zunehmendem Maße aus Marketinggründen Leistungen in ihre Satzung aufgenommen haben, deren wissenschaftlicher Wirkungsnachweis insbesondere bei Kindern bisher nicht ausreichend erbracht ist und die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) auch nicht in den Leistungskatalog der GKV aufgenommen hat.

So übernehmen einige Krankenkassen Kosten für osteopathische Behandlung bei Kindern, obwohl sich dieses Behandlungskonzept teilweise auf wissenschaftlich nicht begründbare Vorstellungen (z.B. nicht nachgewiesene Druckwellen im Liquor und Spannungen im Schädelknochen) stützt.

Zur Kostenübernahme wird ein Attest des behandelnden Arztes verlangt mit der Bescheinigung, dass die Osteopathie als Methode zur Behandlung bestimmter Beschwerden geeignet ist. Dazu ist nach Auffassung des BVKJ die Datenlage insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern nicht ausreichend.

Der BVKJ stellt fest, dass kein Vertragsarzt gezwungen werden kann, ein solches Attest auszustellen.

In der GKV gilt der Grundsatz: wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig. Daher müssen Vertragsärzte mit den begrenzten Ressourcen der GKV sorgsam umgehen. Kinder- und Jugendärzte richten ihre ärztliche Tätigkeit nach Methoden aus, deren Wirksamkeit nachgewiesen bzw. die als ‚good clinical practice‘ anerkannt  sind.

Diese Werbemaßnahmen einiger Krankenkassen bergen die nicht unerhebliche Gefahr, dass Entwicklungsphasen ohne Krankheitswert pathologisiert und medikalisiert werden, unter Umständen auch mit erheblichen Folgekosten für die Krankenkasse bei medizinisch nicht haltbaren Diagnosen durch sogenannte „Osteopathen“ ohne ausreichende Kenntnisse und Erfahrungen in der Kinder- und Jugendmedizin.

Quelle: Internet Berufsverband Kinder- und jugendärzte http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=4123&nodeid=26&nodeid=26&query=erstattung

Hilfe für eine an Leukämie erkrankte Parsdorfer Mutter

Hilfe für eine an Leukämie erkrankte Parsdorfer Mutter

Die Mutter eines dreijährigen Mädchens aus Parsdorf ist seit 2 1/2 Jahren an Leukämie erkrankt. Sie musste schon unglaubliche 400 (!) Chemos aushalten, schien geheilt, hat nun schon vor Ostern einen Rückfall erlitten und benötigt dringend eine Knochenmarktransplantation. Da es in der bestehenden weltweiten Knochenmarkspenderdatei keinen passenden Spender für sie gibt, haben wir kurzerhand eine Initiative gebildet, die auf schnellstem Weg eine Typisierungsaktion in Parsdorf organisiert. Diese Typisierungsaktion findet am

Samstag, den 12.05.2012
im Parsdorfer Kinderhaus St. Nikolaus
Purfinger Str. 17

10-17 Uhr

statt und wird von der Stiftung „Aktion Knochenmarkspende Bayern“ mit Rat und Tat unterstützt.

Bitte helfen Sie uns!

Am Tag der Typisierung können sich alle zwischen 18 und 45 Jahren Blut entnehmen lassen und werden dann in die Knochenmarkspender-Datenbank aufgenommen. Jede Blutprobe muss typisiert werden und dies ist mit Kosten in Höhe von € 40,00 je Probe verbunden. Daher sind wir auch auf der Suche nach Geldspenden. Jeder Euro hilft weiter, ein Menschenleben zu retten. Auch wir wissen nicht, ob unsere Familien und Freunde nicht mal diese Knochenmarkspender-datei benötigen.

Unser Spendenkonto: Kreissparkasse Starnberg

Aktion Knochenmarkspende Bayern

Kto.-Nr. 22 39 46 13

BLZ: 702 50 150

„Typisierungsaktion Parsdorf

Sollten Sie Fragen zu unserer Aktion haben, können Sie sich gerne jederzeit persönlich an einen von uns wenden:

Lisa Bisl (Parsdorf), Tel. 089 – 903 09 77

Petra Wieser (Hergolding), Tel. 0160 – 94 82 96 37

Silvia Bielmeier (Weißenfeld),

Elternbeirat Kindergarten und Grundschule Parsdorf und viele fleißige Helfer

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