Impfpflicht in Frankreich ist verfassungsgemäß


Impfpflicht in Frankreich ist verfassungsgemäß

Freitag, 20. März 2015

Paris – Die Impfpflicht in Frankreich ist verfassungsgemäß. Es stehe dem Gesetzgeber zu, „eine Impf-Politik festzulegen, um die individuelle und allgemeine Gesundheit zu schützen“, entschied der französische Verfassungsrat am Freitag in Paris. Er wies damit eine Beschwerde eines Ehepaares ab, das seine beiden Kinder nicht wie vorgeschrieben gegen Diphterie, Tetanus und Kinderlähmung impfen lassen wollte. In Deutschland gibt es wie in den meisten westeuropäischen Ländern keine Impfpflicht. Ein Masern-Ausbruch vor allem in Berlin hatte die Debatte dazu kürzlich aber wieder angeheizt.

Der Verfassungsrat in Paris entschied nun, dass die Impfpflicht der „Verfassungs­forderung nach einem Schutz der Gesundheit“ angemessen sei. Mit der Impfpflicht wolle der Gesetzgeber gegen drei sehr schwere, ansteckende Krankheiten ankämpfen. Zudem sei Vorsorge getroffen, indem die Impfpflicht nicht für diejenigen gelte, bei denen dies aus medizinischen Gründen nicht ratsam ist. Ansonsten stehe es dem Verfassungsrat nicht zu, darüber zu urteilen, ob das Ziel des Gesundheitsschutzes über andere Wege erreichbar gewesen wäre, so lange keine offensichtlichen Verstöße durch die Maß­nahmen erkennbar seien.

Der Prozess gegen die Eltern im zentralfranzösischen Auxerre kann nun weitergehen. Ihr Anwalt Emmanuel Ludot hob nach der Entscheidung des Verfassungsrates hervor: „Ich hatte gehofft, dass einem Jahrhundert des Impf-Stalinismus ein Ende bereitet würde, aber das ist nicht der Fall. Unser Kampf wird in anderer Form weitergehen.“ © afp/aerzteblatt.de, abgerufen am 21.03.2015

Impfen ohne Nadel

Impfen ohne Nadel

Freitag, 20. März 2015

Berlin – In den nächsten drei bis fünf Jahren soll es möglich sein, die Menschen auch ohne Nadel zu impfen. Entwickelt wurden jetzt zwei Systeme, die flüssige und feste Impfstoffe durch hohen Druck unter die Haut bringen können. Die neue Impftechnologie stellte heute Bundesforschungsministerin Johanna Wanka vor. „Dank der Material­forschung wird das Impfen künftig kinderleicht. Die Angst, die viele Menschen vor einer Spritze haben, entfällt“, erklärte sie.

Neben der leichten Handhabung würden die Vorteile der Einmal-Systeme in der kosten­günstigen Produktion und ihrer sofortigen Anwendbarkeit liegen, da sie bereits mit dem Wirkstoff befüllt geliefert werden, ergänzte Stefan Henke, Geschäftsführer der Innovative Injektions-Systeme GmbH, die die auf Volumen, Dichte und Viskosität anpassbaren Applikatoren entwickelte.

Gleichzeitig gab Bundesministerin Wanka den Start des neuen Forschungsprogramms „Vom Material zur Innovation“ bekannt, das der Produktionsforschung neue Impulse geben soll. Da es erfahrungsgemäß etwa zehn Jahre dauere, bis aus einer Idee ein Produkt wird, ist das Förderprogramm bis zum Jahr 2024 angelegt. Das Bundes­forschungs­ministerium fördert das Projekt mit rund einer Milliarde Euro. Es ist Teil der neuen Hightech-Strategie, mit der die Bundesregierung Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft knüpfen will. © ER/aerzteblatt.de, abgerufen am 21.03.15

Wir begrüßen Frau Dr. N. Krommen in unserer Praxis

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gefälschte Medikamente

Die Apotheken sind verpflichtet sog. Re-Importe zu einem bestimmten %len Anteil an den Mann zu bringen. 2 Aspekte sollten beachtet werden:

1. Gefahr der potenziellen Fäschlung (s. Bericht)

2. Humanitärer Aspekt…es kommt zu Mangelangebot an Medikamente in den südlichen Euro-Krisenländer. Mir ist bekannt (offene/kostenlose Kindearztpraxis in Griechenland für nicht versicherte Kinder), dass in Griechenland gewisse (teure) Impfstoffe nicht lieferbar sind, ich diese aber von den Aptheken geliefert bekomme!

Grippe-Schutzimpfung 2014/2015

Der Grippe-Impfstoff für diese Saison ist da. Auch in diesem Jahr gab es eine Ausschreibung aber keine Lieferschwierigkeiten.

Gegen Privatrechnung gibt es jedoch auch die Möglichkeit bei Kindern zwischen 2-18 Jahren einen nasalen („Nasenspray“) Impfstoff zu erhalten. Manche gesetzlichen Kassen erstatten auch diesen nachträglich, fragen Sie bitte bei Ihrer Kasse nach. Für Kinder von 2-6 Jahren und mit eienr chron. Erkrankung wird die nasale Impfung von der Kasse erstattet. Versicherte der Barmer GEK bekommen diesen erstatten wenn sie sich in den GEK Vertrag eingeschreiben. ( Ich hab mir das nicht ausgedacht 🙂  )

Für den nasalen bitten wir um Vorbestellung, da nicht auf Lager!!

Wir impfen auch die Eltern und Großeltern gerne mit!!!

Es sollten geimpft werden:

– Patienten mit chronischen Erkrankungen (Asthma, Diabetes..)

– Schwangere im 2./3. Trimenon

– Familien mit Neu-/Frühgeborene- Patienten mit körperlicher Behinderung und ihre Familie

– Patienten über 60 Jahre

– Familien, die in ihrer Umgebung einen schwer kranken Verwandten habe

– Personen mit erhöhter Gefährdung, z. B. medizinisches Personal, Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr sowie Personen, die als mögliche
   Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen fungieren können

Sommerurlaub 2014

Liebe Patienten, liebe Eltern,

unsere Praxis ist vom

25.08.-12.09.2014

wegen Urlaub geschlossen.

Es vertreten uns:

bis zum 05.09.2014 – Dr. Duldner • Wasserburger Landstr. 274a, 81827 München, Tel. 089/421037 

01.09.-12.09.2014 – Dr. ValentinSchwarzbäckstr. 5, 85567 Grafing, Tel. 08092/31368

08.09.-12.09.2014 – Dr. Hoffmann-Baldus Am See 11, 85540 Haar, Tel. 089/467000

oder an einer der münchener Kinderkliniken (s. link Notfall)

—>Telefonnummern im Notfall<—

ärtzlicher Bereitschaftsdienst Bayern Tel.: 116 117

Urlaub

Auf zum Volksbegehren G 9

…….

als Initiator des Volksbegehrens zum neunjährigen Gymnasium und als Generalsekretär der Freien Wähler Bayern möchte ich mich an Sie wenden.

Unser Anliegen ist es, die zeitliche Belastung unter der unsere Kinder im achtstufigen Gymnasium stehen, kleiner werden zu lassen. Mit dem Volksbegehren zum G9 möchte ich erreichen, dass unsere Kinder wieder mehr

Zeit zum Lernen und damit auch mehr Zeit zum Leben haben. Dies hätte viele positive Auswirkungen, insbesondere auch auf das ehrenamtliche Engagement oder die Mitgliedschaft in Sport- und anderen Vereinen. Ein Erfolg des Volksbegehrens könnte also dafür sorgen, dass wieder mehr Kinder und Jugendliche dafür Zeit haben, in Vereinen aktiv zu sein.

Natürlich sind Vereine überparteilich und sollten sich bei Wahlen mit Stellungnahmen etc. grundsätzlich zurückhalten. Bei einem Volksbegehren geht es aber nicht um Parteipolitik, sondern es ist getragen von der Unterstützung von rund 30.000 Bürgern, die den Antrag auf das Volksbegehren unterschrieben haben.

Wichtig zu erwähnen ist, dass das Volksbegehren keine Aussage über Lehrplan oder Stundenverteilung macht. Dies soll wie bisher den Fachleuten im Kultusministerium und den Lehrerverbänden überlassen bleiben.

 Mehr Informationen zum Volksbegehren, das in allen Gemeinden Bayerns vom Donnerstag 3. Juli bis zum Mittwoch 16. Juli durchgeführt wird, finden Sie unter: http://www.volksbegehren-g9.de/

Jeder kann sich in diesem Zeitraum im Rathaus eintragen. Für einen Erfolg des Volksbegehrens müssen 10 Prozent der Bayerischen Bevölkerung den Weg

ins Rathaus finden. Es werden deshalb ca. 950 000 Stimmen benötigt. Aus diesem Grund würde ich mich sehr freuen, wenn ich auch auf Ihre Unterstützung zählen könnte. Denn es kommt auf jede Stimme an!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Piazolo, MdL

Quelle: Auszug aus Email BVKJ (Bundeverband Kinder- und Jugendmedizin)

Medikamente sammeln für Griechenland!!! Damit nicht nur die Sonne scheint…

Liebe Mitbürger,

wir versuchen für unsere Freunde und Bekannte in Griechenlnad, die keinen Zugang zum Gesundheitswesen haben, aus unserer besseren Situation hier in Deutschland etwas zu helfen.

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Medikamentenspenden.

Werfen sie keine (kurz) abgelaufene oder nicht aufgebrachte Medikamente weg!!!!

Bringen Sie was Sie bei Ihnen und Ihrem Umfeld finden und nicht mehr gebrauchen können in unsere Praxis vorbei.

Was kann nicht angenommen werden?: Alles was eine Kühlung benötigt

Sonst sind wir über jede Medikametenspende dankbar. Bitte verteilen Sie diesen Aufruf weiter über soziale Netzwerke.

Vielen Dank!

Ihr Kinderarzt

 

Bitte beachten Sie unsere neuen Sprechzeiten

 

telefonische Sprechzeiten
Montag 08:30 Uhr – 11:30 Uhr 14:30 Uhr – 17:00 Uhr
Dienstag 08:30 Uhr – 11:30 Uhr 14:30 Uhr – 17:00 Uhr
Mittwoch 08:30 Uhr – 12:30 Uhr nachmittags geschlossen
Donnerstag 08:30 Uhr – 11:30 Uhr 14:30 Uhr – 17:00 Uhr
Freitag 08:30 Uhr – 13:00 Uhr durchgehend
und nach Vereinbarung

Grippe-Schutzimpfung 2013/2014

Der Grippe-Impfstoff für diese Saison da. Auch in diesem Jahr gab es eine Ausschreibung aber keine Lieferschwierigkeiten.

Gegen Privatrechnung gibt es jedoch auch die Möglichkeit bei Kindern zwischen 2-18 Jahren einen nasalen („Nasenspray“) Impfstoff zu erhalten. Manche gesetzlichen Kassen erstatten auch diesen nachträglich, fragen Sie bitte bei Ihrer Kasse nach.

Für den nasalen bitten wir um Vorbestellung, da nicht auf Lager!!

Wir impfen auch die Eltern und Großeltern gerne mit!!!

Es sollten geimpft werden:

– Patienten mit chronischen Erkrankungen (Asthma, Diabetes..)

– Schwangere im 2./3. Trimenon

– Familien mit Neu-/Frühgeborene- Patienten mit körperlicher Behinderung und ihre Familie

– Patienten über 60 Jahre

– Familien, die in ihrer Umgebung einen schwer kranken Verwandten habe

– Personen mit erhöhter Gefährdung, z. B. medizinisches Personal, Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr sowie Personen, die als mögliche
   Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen fungieren können
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