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BVKJ nimmt Stellung zur Erstattung der Osteopathie durch manche Gesetzliche Krankenkassen

Mit Erstaunen hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.) registriert, dass einige gesetzliche Krankenkassen in zunehmendem Maße aus Marketinggründen Leistungen in ihre Satzung aufgenommen haben, deren wissenschaftlicher Wirkungsnachweis insbesondere bei Kindern bisher nicht ausreichend erbracht ist und die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) auch nicht in den Leistungskatalog der GKV aufgenommen hat.

So übernehmen einige Krankenkassen Kosten für osteopathische Behandlung bei Kindern, obwohl sich dieses Behandlungskonzept teilweise auf wissenschaftlich nicht begründbare Vorstellungen (z.B. nicht nachgewiesene Druckwellen im Liquor und Spannungen im Schädelknochen) stützt.

Zur Kostenübernahme wird ein Attest des behandelnden Arztes verlangt mit der Bescheinigung, dass die Osteopathie als Methode zur Behandlung bestimmter Beschwerden geeignet ist. Dazu ist nach Auffassung des BVKJ die Datenlage insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern nicht ausreichend.

Der BVKJ stellt fest, dass kein Vertragsarzt gezwungen werden kann, ein solches Attest auszustellen.

In der GKV gilt der Grundsatz: wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig. Daher müssen Vertragsärzte mit den begrenzten Ressourcen der GKV sorgsam umgehen. Kinder- und Jugendärzte richten ihre ärztliche Tätigkeit nach Methoden aus, deren Wirksamkeit nachgewiesen bzw. die als ‚good clinical practice‘ anerkannt  sind.

Diese Werbemaßnahmen einiger Krankenkassen bergen die nicht unerhebliche Gefahr, dass Entwicklungsphasen ohne Krankheitswert pathologisiert und medikalisiert werden, unter Umständen auch mit erheblichen Folgekosten für die Krankenkasse bei medizinisch nicht haltbaren Diagnosen durch sogenannte „Osteopathen“ ohne ausreichende Kenntnisse und Erfahrungen in der Kinder- und Jugendmedizin.

Quelle: Internet Berufsverband Kinder- und jugendärzte http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=4123&nodeid=26&nodeid=26&query=erstattung

Hilfe für eine an Leukämie erkrankte Parsdorfer Mutter

Hilfe für eine an Leukämie erkrankte Parsdorfer Mutter

Die Mutter eines dreijährigen Mädchens aus Parsdorf ist seit 2 1/2 Jahren an Leukämie erkrankt. Sie musste schon unglaubliche 400 (!) Chemos aushalten, schien geheilt, hat nun schon vor Ostern einen Rückfall erlitten und benötigt dringend eine Knochenmarktransplantation. Da es in der bestehenden weltweiten Knochenmarkspenderdatei keinen passenden Spender für sie gibt, haben wir kurzerhand eine Initiative gebildet, die auf schnellstem Weg eine Typisierungsaktion in Parsdorf organisiert. Diese Typisierungsaktion findet am

Samstag, den 12.05.2012
im Parsdorfer Kinderhaus St. Nikolaus
Purfinger Str. 17

10-17 Uhr

statt und wird von der Stiftung „Aktion Knochenmarkspende Bayern“ mit Rat und Tat unterstützt.

Bitte helfen Sie uns!

Am Tag der Typisierung können sich alle zwischen 18 und 45 Jahren Blut entnehmen lassen und werden dann in die Knochenmarkspender-Datenbank aufgenommen. Jede Blutprobe muss typisiert werden und dies ist mit Kosten in Höhe von € 40,00 je Probe verbunden. Daher sind wir auch auf der Suche nach Geldspenden. Jeder Euro hilft weiter, ein Menschenleben zu retten. Auch wir wissen nicht, ob unsere Familien und Freunde nicht mal diese Knochenmarkspender-datei benötigen.

Unser Spendenkonto: Kreissparkasse Starnberg

Aktion Knochenmarkspende Bayern

Kto.-Nr. 22 39 46 13

BLZ: 702 50 150

„Typisierungsaktion Parsdorf

Sollten Sie Fragen zu unserer Aktion haben, können Sie sich gerne jederzeit persönlich an einen von uns wenden:

Lisa Bisl (Parsdorf), Tel. 089 – 903 09 77

Petra Wieser (Hergolding), Tel. 0160 – 94 82 96 37

Silvia Bielmeier (Weißenfeld),

Elternbeirat Kindergarten und Grundschule Parsdorf und viele fleißige Helfer

Die Grippe-Impfung 2011/2012 ist da !

Der Grippe-Impfstoff für diese Saison ist da. Wir impfen auch die Eltern und Großeltern gerne mit.

Es sollten geimpft werden:

– Patienten mit chronischen Erkrankungen (Asthma, Diabetes..)

– Familien mit Neu-/Frühgeborene

– Patienten mit körperlicher Behinderung und ihre Familie

– Patienten über 60 Jahre

– Familien, die in ihrer Umgebung einen schwer kranken Verwandten habe

Aktuelles zum EHEC

Neue Erkenntnisse zum EHEC-Ausbruch

(Quelle RKI abgerufen am 10.06.11; http://www.rki.de/cln_116/nn_205760/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2011/08__2011.html

Gemeinsame Pressemitteilung von BfR, BVL und RKI

BfR, BVL und RKI kommen gemeinsam zu dem Schluss, dass die bestehende allgemeine Empfehlung, in Norddeutschland auf den Verzehr von Gurken, Tomaten und Blattsalat zu verzichten, nicht mehr aufrecht erhalten werden muss.

BfR, BVL und RKI empfehlen, über die üblichen Hygienemaßnahmen hinaus, vorsorglich bis auf weiteres Sprossen nicht roh zu verzehren. Haushalten und Gastronomiebetrieben wird empfohlen noch vorrätige Sprossen sowie möglicherweise damit in Berührung gekommene Lebensmittel zu vernichten.

BfR, BVL und RKI empfehlen weiterhin, dass alle Lebensmittel, die aus einem Betrieb in Niedersachsen stammen, aus dem Verkehr gezogen werden.
BfR, BVL und RKI empfehlen, die üblichen Hygieneempfehlungen im Umgang mit Lebensmittel und Patienten streng zu befolgen.

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Neuer Beschluß zu alkoholhaltigen Arzneimittel

Der G-BA (gemeinsame Bundesausschuß) hat sich zu den alkoholhaltigen Arzneimittel geäußert und verlangt ähnliche alkoholfreie Produkte auszuwählen um gefährdete Personen (wie Kinder und Schwangere) zu schützen.

Es gibt sehr viele alkoholhaltige Tinturen (z.B. Homöopathika…) und Säfte mit bis zu 32Vol% (Tropfen) / 7 Vol% (Säfte).

Man sollte sich Gedanken machen, ob man seinem Kind ein paar Tropfen Schnaps oder einen Schluck Likör geben möchte.

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Gesundes Essen macht klügere Kinder

Bristol – Die Ernährung im Vorschulalter wirkt sich auf den späteren Intelligenzquotienten der Grundschüler aus. Zu diesem Ergebnisse kommt eine prospektive Kohortenstudie im Journal of Epidemiology and Community Health (2011; doi: 10.1136/jech.2010.111955). Diesen Beitrag weiterlesen »

Vergessen Sie keinen Impf- oder Vorsorgetermin

Vergessen Sie keinen Impf- oder Vorsorgetermin mehr, melden Sie sich kurz an unter

–>Impf- und Vorsorgeerinnerung

des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendmedizin.

Praxisübernahme zum 01.01.2010

Herzlich willkommen auf der Homepage Ihrer Kinderarztpraxis in Baldham-Vaterstetten!

visitenkarte

Wie Sie bereits erfahren haben, habe ich die Praxis von Dr. Schäffler übernommen. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und wünsche uns eine gute Zusammenarbeit!

Sie haben hier die Möglichkeit sich über Themen der Kinderheilkunde, Allergologie und Lungenheilkunde (wie z.B. Asthma, Heuschnupfen, Neurodermitis) zu informieren.

Haben Sie Fragen ?

Bei Fragen zu o.g. Themen können Sie gerne jederzeit mit mir per Email Kontakt aufnehmen oder vereinbaren Sie einen Termin unter Tel.: 08106 / 8888.

Ihr

Dr. Lampros Kampouridis

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin,

Neonatologe /Allergologe / pulmologisch qualifizierter Facharzt

Einführung eines Neugeborenen-Hörscreenings

Dies ist die Stellungnahme des G-BA zum Neugeborenen-Hörscreening :

Tragende Gründe
zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses
über eine Änderung der Kinder-Richtlinien:
Einführung eines Neugeborenen-Hörscreenings
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